Der Heiler-Zyklus (wie das klingt....) besteht zur Zeit aus drei fertigen Geschichten und einer in Arbeit.
Die Storys drehen sich um die beiden Heiler Galen und Varya, die von einem erfundenen Elbenvolk aus Rhûn stammen. Es verschlägt sie in den Dunstkreis der jüngeren Generation der Bruchtal und Düsterwald-Elben. Ihre Abenteuer mit Elladan und Elrohir, Legolas und Aragorn spielen gute 60 Jahre vor dem Ringkrieg und führen sie von Bruchtal, den Trollhöhen, dem Nebelgebirge, Düsterwald bis nach Esgaroth und hinein nach Dol Guldur.
Auch hier gilt wieder: Alles gehört Tolkien bzw. seinen Erben und denen, die die Rechte daran erworben haben. Es ist nur zu reinen Fanfiktion-Zwecken ausgeliehen. Geld verdiene ich nicht damit. Ich habe nur Spaß beim Schreiben.

Teil 1: Heiler und Hexer
Der erste Teil und gleichzeitig der Kürzeste. Aus dem fernen Osten treffen Elben in Bruchtal und Düsterwald ein. Exilanten, die vor langer Zeit dunkler Gefangenschaft entkommen konnten. Es ist die erste Begegnung zwischen den Zwillingen, Legolas und Estel mit Galen, dem Rhûnar-Heiler, der so seine ganz eigene Art hat. Und auch Thranduil im Düsterwald macht die Erfahrung, dass Elb nicht gleich Elb ist.

Teil 2: Heiler und Geister
Es geht fast nahtlos weiter. Galen soll von seinen Freunden zurück nach Rhûnar begleitet werden. Die Reise beginnt mit einer Begegnung mit einer schrägen Truppe Orks und auch der Rest verläuft nicht wirklich ruhiger. In der Zwischenzeit vertreiben sich die 'alten' Elben die Wartezeit mit einem Tripp nach Esgaroth. Alles hätte so schön erholsam sein können...

Teil 3: Heiler und Schatten
Ein wenig Zeit ist vergangen. Bruchtal erlebt keine gute Zeit, Elben verschwinden, Orks bitten um Asyl, Besuch aus Düsterwald trifft ein und da sind noch diese Trolle...

Teil 4: Heiler und Wanderer (in Arbeit)
Vier Jahre sind vergangen, bevor beunruhigende Nachrichten von Gandalf alle wieder zusammenführen. Es steht Krieg gegen Dol Guldur an und nebenbei betätigt sich Galadriel als Kupplerin, sucht Erestor immer noch nach Marsden und dann war da noch der Ork, der lieber vegetarisch lebte.